In 2015 haben sich 1.594 Partner an der Aktion beteiligt und bundesweit wurden 56.900 Tüten verteilt. Vielen Dank an alle Partner für die Beteiligung und positiven Rückmeldungen!

Hier sehen Sie, zu welchen Anlässen die Tüten verschenkt wurden.

Wie viele Tüten wurden wo und von welchen Partnern bestellt? Eine Übersicht finden Sie  hier.

  • Aktueller Erstlesebuch-Tipp

    Lagercrantz, Rose: Wann ist endlich Donnerstag? Ill. von Susanne Göhlich. Dt. von Angelika Kutsch. Frankfurt: Moritz 2016. 51 S. : Ill. ; 22 cm. Aus d. Schwed. ISBN 978-3-89565-319-3, geb.: 9,95 €

    Ninni freut sich auf die Babysitterin, die am Donnerstag auf sie und die kleine Schwester aufpassen soll.

    Eine Woche aus dem Leben von Ninni, jedes Kapitel ein Wochentag, von Sonntag bis Freitag, mit über 20 auflockernden Illustrationen von Susanne Göhlich. Rose Lagercrantz und Übersetzerin Angelika Kutsch erzählen aus der Lebenswelt der Grundschülerin mit kleiner Schwester Dini: Schulstunden mit Märchen und Kaninchen-Gesprächen, Regenwurmfunden, Geburtstagsfeiern und übergroßer Vorfreude auf den Donnerstag, da erstmals Babysitterin Lisa kommt. Ninni hat extra neun Ketten gebastelt für Lisa.

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  • 18.03.2016

    Feedback aus Weißenfels

    Die Eliport-Schultüten  werden auch innerhalb der 3. Auflage gerne bestellt – das freut uns! Aus der Region um Weißenfels, Landeskirche Mitteldeutschland: „Wir als Kirchgemeinde geben die jeweiligen Tüten so gern an junge Familien bzw. Schulstarter weiter. Es ist eine große Freude, die Lesetüten weiter zu reichen!! Immer noch eine top Idee und super Service – Danke!!“

    03.02.2016

    Eine Kita-Leiterin aus Leipzig berichtet:

    „Wir werden im Juni auf Fahrt gehen und dabei auch in einer Kirchgemeinde übernachten, die Pilgerquartiere anbietet. Dort kann man ein großes Matratzenlager nutzen, so dass alle zusammen sein können. Am folgenden Tag sind wir dann wieder in der Kita und laden nachmittags in die nahe gelegene Peterskirche zu einer Andacht ein (mit Eltern, Großeltern…), bei der es die Tüten geben soll. (…) Als wir die Kinder gefragt haben: „Wollt ihr eine Andacht?“, da waren sie nicht so begeistert. Als wir gefrag