In 2015 haben sich 1.594 Partner an der Aktion beteiligt und bundesweit wurden 56.900 Tüten verteilt. Vielen Dank an alle Partner für die Beteiligung und positiven Rückmeldungen!

Hier sehen Sie, zu welchen Anlässen die Tüten verschenkt wurden.

Wie viele Tüten wurden wo und von welchen Partnern bestellt? Eine Übersicht finden Sie  hier.

  • Aktueller Erstlesebuch-Tipp

    Ein Hauptgewinn ist immer drin! Saskia Hula. Ill. von Ina Hattenhauer. Wien: Nilpferd in Residenz 2015. O. Pag. : überw. Ill. ; 25 cm. ISBN 978-3-7074-5172-6, geb.: 14,99 €

    Ein Regentag in den Ferien lässt die Ideen sprießen: bei einem Gewinnspiel mitmachen und eine Weltraumstation aus Papier bauen.

    Als die beiden Freunde Winnie und Banane im Regen einen Mitmachgutschein für ein Gewinnspiel entdecken ist klar, dass sie mitmachen. Sogar ohne Briefmarke kann man die Karte abschicken. Die Hoffnung auf den Gewinn (ein Trampolin) lässt die beiden das Wohnzimmer ausräumen (ok, alle Sachen werden im Schlafzimmer gestapelt) und jeden Tag auf die Post warten. Was sie nicht ahnen: fortan werden sie mit Werbesendungen überhäuft.

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  • 18.03.2016

    Feedback aus Weißenfels

    Die Eliport-Schultüten  werden auch innerhalb der 3. Auflage gerne bestellt – das freut uns! Aus der Region um Weißenfels, Landeskirche Mitteldeutschland: „Wir als Kirchgemeinde geben die jeweiligen Tüten so gern an junge Familien bzw. Schulstarter weiter. Es ist eine große Freude, die Lesetüten weiter zu reichen!! Immer noch eine top Idee und super Service – Danke!!“

    03.02.2016

    Eine Kita-Leiterin aus Leipzig berichtet:

    „Wir werden im Juni auf Fahrt gehen und dabei auch in einer Kirchgemeinde übernachten, die Pilgerquartiere anbietet. Dort kann man ein großes Matratzenlager nutzen, so dass alle zusammen sein können. Am folgenden Tag sind wir dann wieder in der Kita und laden nachmittags in die nahe gelegene Peterskirche zu einer Andacht ein (mit Eltern, Großeltern…), bei der es die Tüten geben soll. (…) Als wir die Kinder gefragt haben: „Wollt ihr eine Andacht?“, da waren sie nicht so begeistert. Als wir gefrag