Die Eliport-Schultüte ist leider vergriffen!

Im nächsten Jahr wird es wieder eine Schultüte geben, dann mit einem neuen Buch. Nähere Informationen erhalten Sie ab Dezember 2016 an dieser Stelle.

In 2015 haben sich 1.594 Partner an der Aktion beteiligt und bundesweit wurden 56.900 Tüten verteilt. Vielen Dank an alle Partner für die Beteiligung und positiven Rückmeldungen!

Hier sehen Sie, zu welchen Anlässen die Tüten verschenkt wurden.

Wie viele Tüten wurden wo und von welchen Partnern bestellt? Eine Übersicht finden Sie  hier.

  • Aktueller Erstlesebuch-Tipp

    Luhn, Usch: Ich bin Nele - Nele kommt in die Schule. Ill. von Carola Sturm. München: cbj 2016. 76 S. : Ill. ; 25 cm. ISBN 978-3-570-17301-5, geb.: 9,99 €

    Nele fiebert dem ersten Schultag entgegen und erlebt diesen Tag mit Höhen und Tiefen.

    Im 5. Band von „Ich bin Nele“ geht die Kindergartenzeit von Nele zu Ende. Bald ist Nele ein Schulkind. Sie freut sich schon sehr auf den ersten Schultag, ist aber auch ein bisschen traurig, weil die schöne Zeit in der gewohnten Umgebung des Kindergartens nun bald vorbei sein wird. Doch bevor es soweit ist, werden noch Schultüten gebastelt und es gibt einen Schnuppertag in der Schule. Als der große Tag endlich da ist, beginnt er mit einem Fleck auf der Hose und Neles Tränen. Alles scheint gar nicht so toll zu werden, wie sie es erwartet hat. Zum Glück rettet eine patente Tante die Situation und schließlich sitzt die ganze Familie friedlich bei der Einschulungsfeier.

    weiter

  • 18.03.2016

    Feedback aus Weißenfels

    Die Eliport-Schultüten  werden auch innerhalb der 3. Auflage gerne bestellt – das freut uns! Aus der Region um Weißenfels, Landeskirche Mitteldeutschland: „Wir als Kirchgemeinde geben die jeweiligen Tüten so gern an junge Familien bzw. Schulstarter weiter. Es ist eine große Freude, die Lesetüten weiter zu reichen!! Immer noch eine top Idee und super Service – Danke!!“

    03.02.2016

    Eine Kita-Leiterin aus Leipzig berichtet:

    „Wir werden im Juni auf Fahrt gehen und dabei auch in einer Kirchgemeinde übernachten, die Pilgerquartiere anbietet. Dort kann man ein großes Matratzenlager nutzen, so dass alle zusammen sein können. Am folgenden Tag sind wir dann wieder in der Kita und laden nachmittags in die nahe gelegene Peterskirche zu einer Andacht ein (mit Eltern, Großeltern…), bei der es die Tüten geben soll. (…) Als wir die Kinder gefragt haben: „Wollt ihr eine Andacht?“, da waren sie nicht so begeistert. Als wir gefrag